Wie du durch dieses Marketingkonzept 3 Dates pro Woche hast

Hey Brate from another Madre.

Für viele Pickup-Artists ist der „Cold Approach“, also das Ansprechen von Frauen im Alltag oder in Clubs/Bars, der heilige Gral. Es ist definitiv eine Möglichkeit Frauen kennenzulernen, aber auf keinen Fall die Einzige. Klar hat dieses Vorgehen einige Vorteile, aber auch paar Nachteile.

Nachteil #1 Zeitaufwand

Du musst erstmal in die Stadt fahren. Dann siehst du an manchen Tagen erst nach 30 – 60 Minuten die erste Frau, die wirklich dein Typ ist.

Außerdem hörst ofter Nein als Ja. Einige haben einen Freund, grad keine Zeit oder sind grad auf dem Weg zum Zumbakurs.

Auch wenn du die Nummer bekommst (die du nur holen solltest, wenn du oder sie grad keine Zeit für ein Date hast/hat), werden einige Frauen nicht zum Date erscheinen und die ganze Scheisse geht wieder von vorne los.

Vorteil #1 Du hast unbegrenzte Möglichkeiten

Du kannst wo und wann du willst, eine Frau ansprechen und kennenlernen. Gut, vielleicht würde ich eine Frau in der Burka aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht anquatschen, aber ansonsten hast du fast unbegrenzte Möglichkeiten Frauen kennenzulernen.

Du bist nicht davon abhängig, welche du durch die Arbeit oder deinen Freundeskreis kennst, sondern kannst, noch heute eine Frau daten, Eskimoküsse austauschen und Liebe mit ihr machen.

Außerdem hast du durch diese Methode schon mehr Sex als 90% der Männer da draußen.

Der Durchschnitts-Johnny hat in seinem gesamten Leben mit 7 Frauen Sex laut einer Umfrage von Friendscout24, die diesbezüglich das Marktforschungsinstitut GfK beauftragt hat.

Wenn du 3 Mal pro Woche jeweils 10 Frauen ansprichst, also 30 pro Woche, sind das ca. 120 im Monat und über 1200 im Jahr. Gehen wir davon aus, dass du nur mit 1% dieser Frauen ein Techtelmechtel hast, dann sind wir bei 12 pro Jahr. Also 1 supersüße Frau pro Monat.

Ich weiß ja nicht wie es dir geht, aber ich hab gar nicht soviel Zeit mich um 12 Frauen zu kümmern :p

 

Wie du 3 Dates pro wo Woche hast

Being Everywhere – zu deutsch: Sei überall.

Ist ein Marketingkonzept des amerikanischen Bloggers Pat Flynn.

SPI 028: Be Everywhere: Building a Profitable BRAND by Thinking Outside the Blog

 

 

Dieses Konzept beschreibt ÜBERALL zu sein im Netz, um eine profitable Marke aufzubauen. Also seine Vertriebskanäle so weit auszubauen, dass einen mehr Besucher erreichen.

Da hab ich mir überlegt, wie man das Ganze auf das Thema „Dating“ ummünzen kann.

Wenn wir also „Coldapproach“ wie es die PUAs (Pickup-Artists) oder Kaltakquise wie es die Versicherungsvertreter unter uns nennen, dann ist das Ansprechen von Frauen im Alltag oder in Clubs/Bars nur EINE Möglichkeit Frauen kennenzulernen.

Wenn wir das mit einem Produkt vergleichen, dann ist das vergleichbar mit einem Unternehmen, dass lediglich auf die Kaltakquise als Vertriebskanal zurückgreift.

Oder wenn wir das auf einen Blog beziehen, dass ist so als würde man nur Blogeinträge schreiben und auf jegliche andere Marketingmöglichkeiten verzichten wie zum Beispiel Youtube oder Podcasts.

Also warum verbreitest du deine „Marke“ nich auf möglichst vielen Wegen, um die Anzahl von wundervollen Frauen, die du treffen kannst zu maximieren?

 

4 Möglichkeiten möglichst viele Chicks kennenzulernen

 

1. Online-Dating

Du hat bestimmt schon mal von den Online-Dating-Apps Lovoo und Tinder gehört.

Du setzt ein Profil auf, schreibst paar Mädels an oder „matcht“ sie, ihr textet ein wenig hin und her, trefft euch. Fertig.

Vorteil: Online-Dating ist sehr bequem. Du musst nicht aus dem Haus gehen. Frauen antworten dir, während du arbeitest oder dich mit Freunden triffst. Du musst also nicht ständig vor Ort sein, um mit Frauen in Kontakt tretten zu können.

Nachteil: Die Konkurrenz ist sehr hoch. Es tümmeln sich viele Männer dort, die sich im echten Leben nicht trauen eine Frau anzusprechen. Dein Erfolg Online-Dating wird hauptsächlich vom Aussehen bzw. deiner Präsentation bestimmt und die Frauen sind nicht immer so scharf wie auf ihren Fotos. Da wird halt auch mal gerne ein Foto von vor 2 Jahren und mit 10 Kilo weniger auf den Hüften verwendet.

 

2. Freundes- und Bekanntenkreis

In deinem Freundes- oder Bekanntenkreis ist der Aufwand am geringsten. Ich denke, da an folgende Szenarien:

  • Ein Arbeitskollege lädt dich auf ’ne Grillparty bei sich zuhause ein. Es kommen männliche/weibliche Freunde von ihm. Ein Mädel gefällt dir, ihr quatscht miteinander und tauscht Nummern.
  • Dein Mitbewohner lädt paar weibliche Freunde zu einem gemeinsamen Filmeabend ein. Ihr geht danach noch weg und du kommst mit einer in näheren Kontakt.
  • Deinem Vater gehört ein McDonalds und er stellt dir die heisseste Klofrau vor. Spaß beiseite. Ihm gehört vielleicht ’ne Bar oder ein Fitnessstudio und stellt dir die hotten Mitarbeiterinnen vor.

Vorteil: Der Aufwand ist minimal. Du bekommst keine Körbe. Deine Ansprechangst muss nicht überwunden werden. Du hast bereits einen gewissen Status in der Gruppe. Es ist deutlich leichter mit Frauen über den Freundeskreis Liebe zu machen als wenn du sie als Fremder im Alltag ansprichst.

Nachteil: Du musst nehmen was kommt. Haha Spaß. Du musst natürlich gar nichts. Damit meine ich, dass du keinen Einfluss auf die Mädels hast, die du durch deinen Freundeskreis kennenlernst. Das kann dauern. Ich mein, du kannst ja nicht deinen Freund zwingen jede Woche ne Hausparty zu machen. Deswegen gibt es halt teilweise schon lang Durststrecken, wenn du dich nur auf den Freundes-/Bekanntenkreis verlässt.

 

3. Frauen direkt ansprechen

Der „Cold Approach“ wird von PUAs als der „heilige Gral“ gesehen, andere Herangehensweise werden eher mit Skepsis betrachtet oder abgelehnt, weil die meisten „Gurus“ damit vermutlich ihre Kohle verdienen.

Sogar als ich selbst noch „Pickup gemacht habe“ und Sex mit Frauen aus meinem Bekanntenkreis oder der Arbeit hatte, dass die nicht zähle?! WTF?

Du verpasst sehr viel sweete Frauen (Blongs oder Brongs), wenn du dich nur auf diesen dogmatischen Bullshiat einlässt.

Die Pros und Cons habe ich ja bereits oben schon erwähnt, deshalb hier nur nochmal die Kurzfassung

Vorteil: Unbegrenzte Möglichkeit Frauen kennenzulernen. Egal, ob du grad in Tokyo sitzt und asiatische Chicks ahnen willst oder grad im Big Apple aka New York chillst (nicht zu verwechseln mit dem „Apple“-Hauptquartier). Wann du willst, wo du willst. Die Welt gehört dir.

Nachteil: Es ist teilweise sehr zeitaufwendig. Du läufst teilweise 30 bis 60 Minuten durch die Stadt ohne ein ahnbares Chick (attraktive Frau mit der du gerne Liebe machen würdest) gesehen zu haben. Und du musst deine Ansprechangst erstmal überwinden, was zu Beginn ziemlich brutal sein kann.

 

4. Alltagssituationen nutzen

Wer kennt das nicht? Du bist im Supermarkt und greifst im selben Moment  wie die attraktive Blondine in Hotpants und High Heels mit perfekt manikürten Nägel, die aus einer Mischung von Rosenbeet und Zimt duftet, nach der letzten Gurke in der Gemüseabteilung. Eure Augen treffen sich und du weisst…Alter, die würde ich gern mal nageln.

Auch wenn diese Szene ein Teil des neuesten „Hugh Grant“-Films sein oder dem neuesten „Gina Wild“-Remake (das darfst du dir jetzt selbst aussuchen), hat der FLÖRT (hanseatische Version des „Flirts“) schon so einige Vorteile.

Ich denke zum Beispiel an folgende Szenarien:

  • Du wartest auf die Bahn. Neben dir steht eine attraktive Brünette, die darauf wartet angesprochen zu werden. Oder vielleicht auch nur einfach auf die Bahn.
  • Du siehst in der Gemüseabteilung deines veganen Supermarktes eine blonde MILF, die grad vom Yoga kommt.
  • Die Kellnerin sucht auffällig lang mit dir Blickkontakt. Entweder sie steht auf dich oder versucht lediglich ihr Trinkgeld aufzubessern. Finde es heraus.

Vorteil: Der Druck ist für beide Protagonisten sehr gering. Man kann was spontanes sagen in der Situation und sehen, ob das Gegenüber drauf anspringt.

Nachteil: Solche Situationen entstehen eher zufällig und können kaum forciert werden. Sind also seltener. Du brauchst bereits gute kommunikative Fähigkeiten, um aus dem nichts ein Gespräch zu starten, aber das wird mit der Zeit 😉

 

5. Nebenjobs

Okay, jetzt mal ein Geheimtipp…

Als ich im Fitnessstudio gearbeitet habe, hatte ich mehr Frauen in 6 Monaten als in 3 Jahren Pickup, wo ich verzweifelt jeder Frau hinterher gerannt bin.

Es ist 1000mal einfacher Frauen zu sich kommen zu lassen, als die Frauen auf der Straße anzusprechen von einem Fremden zu einem Freund zu werden. (Auch wenn das definitiv funktioniert und du dadurch mehr Chicks hast als 95% der Männer da draußen)

Woran das liegt? Du hast einen gewissen Status in der Arbeit, du bist kein Fremder, die Frauen vertrauen dir bereits.

2 Nebenjobs, die ich empfehlen kann, um regelmäßig neue Frauen kennenzulernen:

  • Barkeeper im Club (nicht in der Bar)
  • Fitnessstudio

Du kannst auch als Barkeeper in einer Bar arbeiten, aber geh davor sicher, dass du Kundenkontakt hast und nicht nur Cocktails für dich alleine mixt. Im Club hast du halt deutlich mehr Kontakt mit hübschen Frauen und das Trinkgeld ist um einiges höher.

Auch wenn du fürs Fitnessstudio keinen Trainerschein hast, kannst du immer noch an der Theke anfangen. Du triffst die Mädels dort auch regelmäßig, quatscht mit ihnen und merkst mit der Zeit schon wer Interesse hat und fragst dann einfach nach der Nummer, wenn’s passt.

Realistisch gesehen kriegst so ein zurückhaltender Typ 2 bis 3 Frauen pro Jahr, ohne dass er jetzt aktiv Frauen anmacht oder anspricht.

Vorteil: Du lernst immer wieder neue Frauen kennen. Es ist auch wieder einfacher als „Cold Approach“. Der Druck ist wesentlich geringer für beide.

Nachteil: Zeitaufwendig.

 

Kleine Beispiel-Rechnung

Wenn du alleine nur 2 oder 3 dieser Vorschläge nutzt, hast du in Zukunft mehr Chicks als Zeit.

Beispielsweise meldest du dich bei Tinder an, dich matcht jeden 2. Tag ein Mädel. Also 15 im Monat. Online-Dating ist immer auch mit ein bisschen Glück verbunden, also rechnen wir einfach mal konservativ… sagen wir von den 15 Matches bekommst du 1 Date pro Monat. Also 12 im Jahr.

Dann sprichst du noch jede Woche mind. 50 Frauen an. Also pro Monat 200. Davon hast du auch nochmal 1 Date pro Monat. (Dieser Wert ist extrem konservativ gerechnet)

Und dann arbeitest du noch einmal pro Woche im Fitnessstudio und hast da auch nochmal 2 Frauen pro Jahr.

Nach Adam Riese wären das 26 Frauen im gesamten Jahr. Und diese Werte waren schon konservativ gerechnet. Allerdings muss ich auch ehrlich dazu sagen, dass man dann halt auch dementsprechend Zeit investieren. 15 Matches im Online-Dating brauchen schon ’ne Weile. Und 50 Frauen in der Woche ansprechen sind schon 3-5 Tage á 2-3 Stunden Zeitinvestment.

Aber was wär denn die Alternative? Lindenstraße schauen? LOL.

 

Beitragsbild von Stephan Mosel

 

 

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